Neue Veröffentlichungen zum Thema Justierdrehen

Einflussfaktoren auf die Genauigkeit des Justierdrehprozesses.

 

Whitepaper

Einflussfaktoren auf die Genauigkeit des Justierdrehprozesses

Zusammenfassung:
Die Technologie Justierdrehen hat in den vergangenen Jahren einige wichtige Weiterentwicklungen erfahren. Im Hinblick auf die Anwendungsfelder (Asphären, Zylinderflächen, „Best-Fit“?Zentrierung von Linsengruppen) sind Fortschritte erzielt worden. Auch die erreichbare Genauigkeit konnte deutlich gesteigert werden, insbesondere, weil die eingesetzte Maschinen- und Steuerungstechnik optimiert wurde. Weitere Genauigkeitssteigerungen für hoch präzise optische Baugruppen werden erzielt, wenn die Bearbeitungs- und Messabläufe gezielt für den Submikrometerbereich optimiert werden. Ein Schlüssel dazu ist die iterative Bearbeitung mit integrierter Messung der Referenzflächen.

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ATS 200 neuer Anwendungsbericht zum Thema Justierdrehen:

Gemeinsamer Anwendungsbericht der Präzisionsoptik Gera (POG) und TRIOPTICS, veröffentlicht in der Fachzeitschrift PHOTONIK 6/2015:

 

Justierdrehen – schnelle Fertigung von Hochleistungsobjektiven

Je genauer der Abstand einzelner Linsen in einem Objektiv eingestellt werden kann und je besser die jeweiligen optischen Achsen der einzelnen Linsen aufeinander ausgerichtet sind, umso mehr lässt sich die Abbildungsqualität des Objektivs steigern. Hier wird beschrieben, welche Vorteile das Justierdrehverfahren gegenüber herkömmlichen Verfahren in diesem Prozess bietet.

http://www.photonik.de/justierdrehen-schnelle-fertigung-von-hochleistungsobjektiven/150/21002/317556

 

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